"...wenn die küche eines ambitionierten restaurants während der entwicklung ihrer menüs manchmal fast wie eine internationale forschungseinrichtung wirkt, dann ähnelt die eines entsprechend ehrgeizigen bistros einem labor, in dem auf engstem raum getüftelt und geprobt wird.... ralf zacherl von der weinbar rutz geht mit chuzpe an seine speisen heran, scheut sich nicht, neben ein elegantes melonencarpaccio unter gebratenen scampi ein erfrischendes melonen-chili-eis zu setzen, das dem spiel von aroma und konsistenz jenes der temperaturen hinzufügt. ala ein phänomen erschien uns dabei, daß das gericht die würze der süße zum ausdruck brachte, ohne selber süß zu sein, und vom herbfesten '98er weißburgunder niersteiner hipping von freiherr heyl zu herrnsheim, den inhaber und erster sommelier lars rutz dazu in glas goss, darin bekräftigt wurde...." den vollständigen bericht lesen sie unter www.gaultmillau.de
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